• …die Gesellschaft ISTA seit nicht weniger als 54 Jahren Aufstiegsanlagen verwaltet? Im Jahr 1965 bewirtschafte sie 3 Skilifts.

  • …die Gesellschaft ISTA in Venetien eines der ersten Seilbahn-Unternehmen war, das einen Sessellift mit automatischer Kupplung realisierte, das erste, das die Skilifts der Skischulen durch Sesselbahnen ersetzt hat, und das erste, das Sesselbahnen mit Sechsern baute?

  • …unsere Anlagen 16.000 Personen stündlich befördern?

  • …jeder einzelne Sitz in einem Sechser-Sessellift so viel wie ein Kleinwagen kostet und 580 kg wiegt?

  • …es die künstliche Beschneiung (die technische Bezeichnung ist programmierter Schnee) seit 1985 gibt? Heute stellt die Gesellschaft ISTA 8 Schneeraupen zur Verfügung, alle mit Motor gemäß Richtlinie Euro 4, und bei Bedarf 63 Kanonen und 33 Schneelanzen für die Beschneiung. In einem Winter mit durchschnittlichem Schneeaufkommen sorgen wir mit 170.000 Kubikmeter Wasser, Kälte und viel Hingabe für die Vorbereitung von 400.000 Kubikmeter Schnee.

  • …jede Pistenraupe etwa 300.000,00 Euro und jede Schneemaschine etwa 35.000,00 Euro kostet?
  • …ein Kubikmeter künstlicher Schnee ungefähr 1,50 Euro kostet?

  • Um Ihre Sicherheit zu gewährleisten, werden die Seile unserer Anlage regelmäßig überprüft, und jedes Jahr geben wir magneto-induktive Messungen (eine Art Röntgenuntersuchung) für die gesamten Seilringe in Auftrag, um ihren Verschleißzustand zu prüfen.

  • Jede unserer Seilbahnen hat als mehrfache Sicherheit drei Bremssysteme, die sowohl automatisch als auch manuell, gesteuert durch den Bediener, agieren. Jede einzelne Bremse hat das Potenzial, die Anlage unter allen Betriebsbedingungen zu stoppen.

  • In den Monaten Mai bis November, wenn die Anlage geschlossen ist, sind 15 Facharbeiter damit beschäftigt, die hohe Qualität unserer Systeme zu gewährleisten, indem sie die Pisten, die Beschneiungssysteme, die mechanischen Instrumente und vor allem die Seilbahnen in perfektem Zustand erhalten.

  • …wir bereits Ende der 60er Jahre, als die Begriffe Umwelt und Ökologie noch unbekannt waren, schon begonnen haben, unser Territorium zu pflegen, indem wir unsere Pisten mit Gras bepflanzten?

Die „Madonnina dello Schuss”

Am Zielpunkt der Sesselbahn Piè Tofana, am Fuße der legendären Piste Schuss, steht in einer herrlichen Nische im Berg seit 1955 die „Madonnina dello Schuss“. Sie wurde 1956 von Don Alberto Pala aus Dankbarkeit nach Abschluss der umfassenden und gefährlichen Arbeiten errichtet, die in Hinblick auf die olympischen Winterspiele von 1956 durchgeführt worden waren. Seitdem wacht die Madonnina über alle Skifahrer und Wanderer.